Kraftwerkserweiterung Imst–Haiming
Im Zuge der Kraftwerkserweiterung Innstufe Imst–Haiming wird die neue Kraftwerksanlage über einen rund 14 Kilometer langen unterirdischen Triebwasserweg an das bestehende Kraftwerk Prutz–Imst angebunden, das bereits seit 1956 in Betrieb ist.
Durch die Kombination aus Neubauten und übersiedelten Modulgebäuden im Wiedereinsatz konnte die benötigte Infrastruktur schnell, flexibel und ressourcenschonend bereitgestellt werden. Die modulare Bauweise erwies sich dabei als ideale Lösung, um auf unterschiedliche Standortanforderungen einzugehen und gleichzeitig Bauzeiten sowie Materialeinsatz zu optimieren.
Wohnlager: Neubau, Imst
63 Module, ca. 983 m²
Baubüro: Übersiedlung von Prutz nach Imst
48 Module, ca. 713 m²
Baubüro: Neubau, Haiming
94 Module, ca. 1.440 m²
Wohnlager: Übersiedlung von Kühtai ins Ötztal
115 Module, ca. 1.768 m²